Biographie

Der Name ist Programm.

Der Ur-Bremer Rapper, Sänger und Musiker kramte schon als Jugendlicher in Papa’s Plattenkiste und fing schon bald an eigene Texte zu schreiben. 2008 spielte sich Hack Mack das erste Mal ins Rampenlicht – Mit einer Hommage an seine Heimatstadt. Der Song „Bremen“ lief auf einmal im Radio, es wurden Interviews geführt und das Video erreichte übergreifend weit über 60.000 Klicks. Mittlerweile kann der Mann, den viele einfach „Hacky“ nennen, auf 3 Solo-LP’s, diverse Auftritte und unzählige andere Projekte verweisen.

Ohne Scheuklappen, sondern mit jeder Menge Liebe zu Musik, probiert sich der Wortakrobat ständig an neuen Ideen aus, ohne dabei seinen Style zu verlieren. Und den hat er zweifellos. Auch ohne aufmerksamkeitshaschend Mütter zu beleidigen oder andere Künstler zu dissen. Dafür mit durchdachten, intensiven Texten. Mal feierlich, mal traurig, selten politisch, aber gerne gesellschaftskritisch. Und vor allem immer on point! Die musikalische Grundlage dafür schafft meist sein „partner in crime“ SteadyMove, gelegentlich schraubt der Rapper aber auch selbst an Samples und Drums.

Hack Mack’s Live-Qualitäten sind unbestritten. Es fließt Schweiß, es fegt ein Wirbelsturm über die Bühne (der sich seiner fürchterlichen Tanzqualitäten offensichtlich nicht bewusst ist), die Stimme wird bis zur x-ten Zugabe ausgereizt und die Crowd ist glücklich. Egal ob 20 Leute oder 2000. Eine Rampensau mit Bock auf Mucke.

Hack Mack – Und immernoch derbe!

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